Hier finden sie uns

Katzenfurter Verein für Heimatgeschichte e.V.
Chattenstr. 5

Katzenfurt

35630 Ehringshausen
Telefon: +49 6449 6123

Heimatarchiv und Archäologische Sammlung 
im Bürgerhof, Brückenstraße 31 (direkt am Bahnhof Katzenfurt) sind

jeden 3.Sonntag im Monat
von 17 bis 19 Uhr geöffnet
- Eintritt frei -

 

Dieser Termin paßt Ihnen nicht?

Kein Problem: Rufen Sie uns bitte an unter 06449 921 939 oder schreiben Sie uns eine E-Mail (info@katzenfurt-online.de) und stimmen Sie einen anderen Termin mit uns ab!

 

 

Unsere Katzenfurter Hefte

sowie das Buch "Katzewädder Platt" können Sie erhalten bei Jakob Elektrotechnik in Katzenfurt.
 

Oder bestellen Sie einfach telefonisch unter 06449/921 939 oder per Email: info@katzenfurt-online.de. Wir senden Ihnen dann das Heft zu.


Katzewädder
Bliddche

 

Die Zeitung nur für Katzenfurt, ab so-fort  zum online lesen oder zum Herunterladen.

 

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Haben Sie Probleme mit alten Schriften? Rudi Kopp kann Ihnen helfen!

Rudi Kopp hilft, Sütterlin oder altdeutsche Schrift zu verstehen

 

Wer diese Frage mit „nein“ beantwortet, hat sich sicher noch nie die Mühe gemacht, altdeutsche Schrift oder die Sütterlin-Schrift zu lesen. Freilich haben die älteren unter uns noch gelernt, Sütterlin zu lesen und zu schreiben. Doch das ist schon recht lange her und das Wissen wurde auch immer seltener gebraucht. Und was man nicht ständig
benutzt und damit übt, geht teilweise oder sogar ganz vergessen.

 

Aber selbst für die wenigen unter uns, die diese Schriften noch beherrschen, ist es mitunter sehr schwer, die alten Texte zu entziffern. „Schönschreiben“ als Unterrichtsfach gab es früher nur während der ersten Jahre an den Grundschulen. Und jeder weiß, dass seine eigene Handschrift auch nicht immer schön und gut lesbar ist. Man muss
sich also bei jedem neuen Dokument erst einmal in die individuelle Handschrift „einlesen“. Und bei ganz und gar unleserlichen Schriften ist es erforderlich, die Inhalte aus dem Zusammenhang heraus zusammen zu reimen.

 

Noch schwieriger ist es bei den altdeutschen Schriften in Urkunden oder Kirchenbüchern. Die damaligen Schreibkundigen hatten noch keine Ahnung von Rechtschreibung und jeder schrieb, wie es ihm gefiel und wie er persönlich das Wort aussprach. Nehmen wir als
Beispiel den „seltenen“ Namen „Meier“: Den Namen gibt es als Meyer, Mayer, Maier, Meir, Myer usw. – Unterschiede, die auf diesen Wegen zustande kamen.

 

Bei den Aufgaben, die sich die Aktiven des Katzenfurter Vereins für Heimatgeschichte gestellt haben, ist es sehr häufig der Fall, dass in alten Dokumenten recherchiert werden muss. Drum kennen sich die Experten in diesem Metier aus. Das hat sich herumgesprochen.

„Erst kürzlich kam ein Schulkamerad von mir mit einem uralten Vertrag“ weiß Rudi Kopp zu berichten. Sein Freund konnte den Text nicht verstehen. Rudi konnte ihm helfen: Er „transscribierte“ den Text, d.h. er übertrug den Text in unsere moderne lateinische Schrift.

 

Rudi Kopp ist bereit, mit seinem Wissen auch den Mitbürgern/innen bei der Entschlüsselung alter Schriftstücke behilflich zu sein. Es müssen ja nicht unbedingt Verträge oder Urkunden sein: Sicher ist es z. B. auch interessant und spannend, den Inhalt alter Briefe zu verstehen.

 

Rudi Kopp steht Ihnen nach telefonischer Termin-Vereinbarung (06449 381) gern zur Verfügung.