Hier finden sie uns

Katzenfurter Verein für Heimatgeschichte e.V.
Chattenstr. 5

Katzenfurt

35630 Ehringshausen
Telefon: +49 6449 6123

Heimatarchiv und Archäologische Sammlung 
im Bürgerhof, Brückenstraße 31 (direkt am Bahnhof Katzenfurt) sind

jeden 3.Sonntag im Monat
von 17 bis 19 Uhr geöffnet
- Eintritt frei -

 

Dieser Termin paßt Ihnen nicht?

Kein Problem: Rufen Sie uns bitte an unter 06449 921 939 oder schreiben Sie uns eine E-Mail (info@katzenfurt-online.de) und stimmen Sie einen anderen Termin mit uns ab!

 

 

Unsere Katzenfurter Hefte

sowie das Buch "Katzewädder Platt" können Sie erhalten bei Jakob Elektrotechnik und Bäckerei Redhardt in Katzenfurt.
 

Oder bestellen Sie einfach telefonisch unter 06449/921 939 oder per Email: info@katzenfurt-online.de. Wir senden Ihnen dann das Heft zu.


Katzewädder
Bliddche

 

Die Zeitung nur für Katzenfurt, ab so-fort  zum online lesen oder zum Herunterladen.

 

Einfach auf die Titelseite klicken.

Mit Preisrätsel, Berichten und Terminen aus Katzenfurt.

Kontakt: redaktion@katzenfurt-online.de

Sie sind der

Besucher auf dieser Seite!

Die Bombenlöcher im Katzenfurter Wald

US-amerikanischer Bomber B 26 Marauder - Alle 3 Fotos stammen von Wikipedia

Wussten Sie, das ...

…am 17. März 1945 ein Verband von 26 ameri- kanischen mittelschweren Bomber vom Typ „B 26 Marauder“ der 397 th Bombardement Group ihre gesamte  Sprengbombenlast im Wald beiderseits der Gemarkungsgrenze zwischen Katzenfurt und Sinn abwarfen. Zwei Bombenteppiche, bestehend aus 12 und 13 Sprengbomben, fielen auf Katzenfurter Gebiet (Walddistrikte „Alte Fichten/ Versetztes Stück“ und „Landhege“), wo die Einschlag- trichter auch heute noch zu sehen sind. Der Bomberverband hatte die Order, das „Ordonanz Depot“ der deutschen Wehrmacht in Giessen zu bombardieren. Infolge eines Funkführungsfehlers der „Pfadfindermaschine“ warfen sie ihre Bomben hier ab.

Eine Gruppe „Hitlerjungen“, verrichtete zu dieser Zeit auf dem „alten Berg“ an der Greifenthaler Strasse Rodungsarbeiten für einen auf der Marxmühle wohnenden Parteifunktionär. Sie konnten  die Bombeneinschläge und die hoch in die Luft fliegenden Bäume im gegenüberliegenden Wald beobachten. Der damals 5-jährige Horst Ringsdorf war mit seinen Eltern, die dort im Wald mit Holzfällarbeiten beschäftigt waren, mitten in das Inferno hineingekommen. Er erlitt eine Splitter- verletzung am Kopf und musste ärztlich versorgt werden. Eine ca. 4 cm lange tiefe Narbe blieb als Andenken an das Geschehen zurück.                                                                                    

R. K. - 29                                                                                                                                          

Fotos: Wikipedia